Willkommen bei der BUND-Ortsgruppe Bretten!

  

BUND – Regionalgeschäftsführer verabschiedet

Verabschiedung WeinrebeFast zwei Jahrzehnte unterstützte Hartmut Weinrebe, Geschäftsführer des BUND-Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, die Ortsgruppen der Region. In einer Feierstunde wurde er jetzt verabschiedet. „Großes Fachwissen, außerordentliche Kompetenz und Zuverlässigkeit zeichnen ihn aus. Auch war er für die Ortsgruppen immer erreichbar – auch außerhalb der Bürozeiten“, betonte Armin Gabler, der Vorsitzende des Regionalverbandes.

In seiner Abschiedsrede bedankte sich Hartmut Weinrebe für die gute Zusammenarbeit und betonte, dass der BUND ein Naturschutzverband ist, für den er gerne gearbeitet hat. Dabei hob er besonders die Energie und Kompetenz der Ortsgruppen, die sich ehrenamtlich und unermüdlich für den Schutz der Natur einsetzen, hervor. „Umwelt- und Naturschutz kann sich auf Dauer nur dann durchsetzen , wenn er eine hohe Qualität besitzt“, betonte Hartmut Weinrebe. Dies zeigte sich vor allem bei Stellungnahmen zu geplanten Eingriffen der Gemeinden in die Natur.
„Hartmut Weinrebe hat in über hundert Stellungnahmen zu geplanten Eingriffen in die Natur die Ortsgruppe Bretten unterstützt. Darüber hinaus vermittelte er immer wieder zwischen den Aktiven vor Ort, den zuständigen Behörden und anderen Institutionen“ , lobte Gerhard Dittes, der Vorsitzende des BUND Bretten.

„Tag der Artenvielfalt 2026“

Tag der ArtenvielfaltDer Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV) hat den Tag der Artenvielfalt in Baden-Württemberg im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Mit dem landesweiten Aktionstag möchte der LNV Bewusstsein für die Naturschätze Baden-Württembergs schaffen und die Themen Biodiversität und Artenkenntnis in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. Am „Tag der Artenvielfalt“ dreht sich alles um die faszinierende Vielfalt der Arten im „Ländle“.Weitere Information hier

Dazu bietet auch die BUND Ortsgruppe Bretten am 14. Juni 2026 eine Rechberg Exkursion  an:

Die Artenvielfalt einer Heckenlandschaft

Die Artenvielfalt nimmt in atemberaubendem Tempo ab. Jahr für Jahr verlieren wir immer mehr Tier- und Pflanzenarten. Damit einher geht auch eine drastische Abnahme der Biomasse der Insekten mit all ihren Folgen. Mit dem Rückgang der Biodiversität verliert der Naturhaushalt seine Stabilität. Die Folgeschäden sind nicht mehr reparierbar. Nur dort, wo ungestörte Lebensräume noch vorhanden sind, kann sich Vielfalt erhalten und entwickeln.

Am „Tag der Artenvielfalt“ lädt die Ortsgruppe Bretten des BUND dazu ein, diese Vielfalt im ca. hundert Hektar großen Landschaftsschutzgebiet „Rechberg“ gemeinsam „unter die Lupe zu nehmen“. Soweit vorhanden, bitte Becherlupen mitbringen. Auch Kinder können gerne mitmachen. Auf die Ergebnisse dürfen wir alle gespannt sein.
Einführend geben Gerhard Dittes und Gertraud Steinbach Informationen zur Entstehung und Bedeutung dieses Lebensraumes, seiner vielfältigen Struktur aus Hecken und Streuobstwiesen.

Sonntag, den 14. Juni 2026, Beginn 10:00 Uhr, Ende ca. 12:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Rechbergklinik Bretten Edison- /Virchowstraße
(siehe Plan ) Fragen an info@bund-bretten.de

Treffpunkt Tag der Artenvielfalt

BUND sucht Wiener Nachtpfauenauge

Im Mai 2024 erreichten den BUND fast 40 Fundmeldungen vom größten Schmetterling Mitteleuropas, dem Wiener Nachtpfauenauge (Saturnia pyri). Dieser Schmetterling ist mit einer FlügelspannwWiener Nachtpfauenaugeeite von 16 Zentimeter nicht zu übersehen. Die Funde erstreckten sich von Gochsheim über Bretten bis nach Kleinglattbach. Auch Raupen und Puppenfunde wurden gemeldet.
Damals hielten Wissenschaftler eine Einwanderung dieses Falters in den Kraichgau für unwahrscheinlich. Vielmehr wurde vermutet, dass es sich bei den Funden um Zuchtexemplare handelte, mit denen versucht wurde, diese Art bei uns anzusiedeln.
Man war damals gespannt, ob weitere (Zucht-)Exemplare des Wiener Nachtpfauenauges im Raum Bretten entdeckt werden. Im vergangenen Jahr wurden keine Funde gemeldet.
Raupe Wiener Nachtpfauenauge
Aber in den vergangene Tagen erreichten den BUND gleich mehrere Fundmeldungen. Es könnte also durchaus sein, dass dieser große Schmetterling im Kraichgau heimisch wird. Deshalb bittet der BUND Funde, auch von Raupen und Puppen, möglichst mit Belegfoto hier zu melden.

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass, wie bereits in unserem Artikel vom 28.05.2024 erwähnt, die Falter keine Nahrung aufnehmen können, weil ihre Mundwerkzeuge verkümmert sind. Während dieser Zeit zehren sie von ihren Fettreserven.

Brettener Mauersegler – zurück aus Afrika

Mauersegler (Apus apus)Am letzten Sonntag im April zeigten sie sich wieder am blauen Himmel über Bretten. Die Mauersegler (Apus apus) sind aus ihrem afrikanischen Winterquartier nach Bretten zurückgekehrt! Meistens treffen diese Vögel in der ersten Maiwoche in Bretten ein. Dies geht aus den Aufzeichnungen eines Mitarbeiters des BUND, der die Ankunftszeiten dieser Vögel seit dem Jahr 2012 registriert, hervor. In diesem und im letzten Jahr kamen die Mauersegler bereits am 26. April in Bretten an.

Die Flügel der Mauersegler sind lang, schmal und sichelförmig. Ihre Schwanzfedern ähneln kurzen Spießen. Während des Fluges geben sie unüberhörbare, schrille Laute von sich, die sich wie „sriiü“ anhören. Die etwa schwalbengroßen Mauersegler sind wahre Flugkünstler. Im Sturzflug erreichen sie Geschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometer. Während des Flugs können sie ihre Richtung blitzschnell ändern, um in der Luft schwebende Insekten zu erbeuten. Dabei steigen sie in Höhen bis zu 3000 Meter auf, um Blattläuse, Fliegen, Käfer und sogar in der Luft schwebende Spinnen zu fressen.

Mauersegler können im Flug schlafen. Dazu steigen sie abends in große Höhen auf. Doch was machen sie, wenn sie bei Regenwetter oder Kälte keine Beutetiere in der Luft finden? Dann sind sie in der Lage, ihren Körperstoffwechsel so zu drosseln, dass sie tagelang ohne Nahrung auskommen können.
Mauersegler sind Kulturfolger. Die einstigen Felsenbrüter sind inzwischen zu Gebäudebrütern geworden. Zum Nisten benutzen sie Hohlräume in meist hohen Häusern oder Türmen. Moderne Gebäude mit einer geschlossenen Fassade haben zu einem drastischen Rückgang an Nistplätzen geführt. Das durch Pestizide verursachte Insektensterben hat das Nahrungsangebot verringert. Und schließlich hat der Klimawandel dazu geführt, dass sich das Zugverhalten dieser Vögel verändert hat.
„Die Ankunftszeit der Mauersegler hat sich um ein bis zwei Wochen nach vorne verschoben und der Wegzug um die gleiche Zeit nach hinten“, betont der BUND-Landesverband Hessen.

Buchtipp: Was also sollen wir essen?

Dave Goulson Was also sollen wir essen?von Dave Goulson erschienen im Hanser Verlag
Zucker, Palmöl, Gemüse, Fisch oder Fleisch – was ist wirklich gesund und nachhaltig? Ein kluger, alltagstauglicher Wegweiser für alle, die essen wollen, ohne die Welt zu zerstören.

Unsere Ernährung steckt in der Krise: Wir wollen gesund leben, doch auf unseren Tellern liegen hochverarbeitete, überzuckerte, nährstoffarme Produkte – belastet mit Pestiziden und Schwermetallen. Das gefährdet nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die Natur. Böden verarmen, Arten verschwinden, das Klima leidet – und mittendrin: unser tägliches Essen. Dave Goulson, international renommierter Biologe und leidenschaftlicher Aufklärer, zeigt, wie eng unser persönliches Wohl mit dem Zustand der Erde verknüpft ist – und was wir konkret tun können. Welche Lebensmittel wirklich bio sein sollten, worauf es beim Einkauf ankommt und wie wir alle zum Wandel beitragen können – sachkundig und verständlich bringt Goulson Licht ins Dunkel der Supermarktregale.

5 Fragen an … Dave Goulson

Klimawandel heizt Amphibien ein

BUND Ortsgruppe Bretten im AmphibieneinsatzIn Bretten und Umgebung leben rund ein Dutzend Amphibienarten, wie Erdkröten, Springfrösche, Molche und Feuersalamander. Alle sind nach dem Naturschutzgesetz geschützt. Sie können aber nur in Biotopen überleben, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
Leider wurden in den letzten Jahrzehnten ihre Lebensräume zerstört, durch Straßen zerschnitten und ihre Laichgewässer zugeschüttet. Hinzu kommt, dass durch den Klimawandel immer häufiger Tümpel austrocknen. Um das Überleben dieser Tierarten zu sichern, hat der BUND Bretten jahrzehntelang, in oft regnerischen Nächten, Tausende von Lurchen vor dem Straßentod bewahrt.

Gleichzeitig wurden an geeigneten Stellen Laichgewässer angelegt und dafür gesorgt, dass ein sicheres Queren von Straßen ermöglicht wurde.

„Bei der jährlich stattfindenden Frühjahrs-wanderung benötigen Amphibien einen sicheren Weg von ihrem Winterquartier zum Laichgewässer. Um dies zu gewährleisten, ist ein amphibiengerechter Wanderkorridor erforderlich,“ betont Gertraud Steinbach vom BUND.

Der Schutz der Amphibien ist deshalb so wichtig, weil diese eine zentrale Rolle im Naturhaushalt spielen. Aus dem Laich der Kröten und Frösche schlüpfen Tausende von Kaulquappen, die sich von Algen ernähren. Sie selbst dienen dann als Futter für zahlreiche Tiere wie die Larven von Libellen und Wasserkäfern. Ausgewachsene Frösche werden von Ringelnattern und Störchen gefressen.

Auch Amphibien leiden unter dem Klimawandel. Sie müssen sich während eines langen, trockenen Sommers eingraben, um nicht auszutrocknen. In dieser Zeit können sie keine Nahrung aufnehmen. Mit wenig „Winterspeck“ können dann viele Tiere vor allem milde Winter nicht überleben.
Dies zeigte sich bei einer Kontrolle durch den BUND in diesem Frühjahr: In den Laichgewässern war weniger Laich als im vergangenen Jahr.

Wollbienen in Brettener Gärten

Wollbiene (Anthidium manicatum)Auf den ersten Blick sieht sie einer Wespe zum Verwechseln ähnlich. Tatsächlich täuscht sie mit ihrer schwarz-gelben Färbung Gefährlichkeit vor, um Fressfeinde abzuschrecken. Dabei ist die Wollbiene (Anthidium manicatum) völlig harmlos. Ihr Körperbau ist plumper als der einer Wespe. Die Weibchen dieser Wildbienenart haben eine Körperlänge von etwa einem Zentimeter. Die Männchen sind doppelt so groß und besitzen am Hinterleibsende fünf schwarze Dornen, die sie im Flug zur Verteidigung gegen Nahrungskonkurrenten einsetzen.
Die Verwendung von Pflanzenwolle zum Brutzellenbau hat zu ihrem Namen „Woll“biene geführt.
Die Brutzellen werden in Hohlräumen angelegt und mit Pflanzenwolle verschlossen. Die jungen Bienen schlüpfen im Juni aus und fliegen bis Oktober.
Um den Bestand der Wollbienen zu erhalten, hat der BUND einen Lebensraum für diese Wildbienenart geschaffen. Hier finden diese Insekten Pflanzen, die neben Nektar und Blütenstaub auch Pflanzenhaare (Wolle) für den Nestbau liefern. Daneben werden auch Hohlräume für die Anlage der Brutzellen bereitgestellt.
Wegen ihrer unersetzlichen Bestäuberfunktion für Wild- und Kulturpflanzen stehen alle Wildbienen unter gesetzlichem Schutz. Dennoch ist jede zweite Wildbienenart gefährdet, weil immer noch jeden Tag, auch bei uns, Lebensräume von Wildbienen planmäßig vernichtet werden.
Wer Wollbienen ansiedeln möchte , dem empfiehlt Gertraud Steinbach vom BUND, im Garten Wollziest (Stachys byzantina) anzupflanzen. Wenn dieser blüht, dann kann man aus nächster Nähe beobachten, wie die Weibchen an Blüten Pollen und Nektar sammeln und von den Blättern die silbrigen Pflanzenhaare für den Nestbau abschaben. Die Männchen umkreisen währenddessen fast pausenlos die Futterpflanze und verteidigen ihr Revier heftig gegen Eindringlinge. Selbst größere Insekten, wie Holzbienen, werden attackiert.

BUND ruft zum Schutz der Hummeln auf

Dicke, pelzige Brummer in Brettener GärtenErdhummel an Blüte

In den ersten warmen Frühlingstagen sind sie wieder unterwegs, immer auf der Suche nach Blüten, die zuckerhaltigen Nektar und eiweißreichen Blütenstaub liefern. Dabei sind sie auf der Suche nach einem geeigneten Platz für eine Nestanlage. Verlassene Vogelnistkästen, nicht mehr von Mäusen genutzte, unterirdische Nester sind bevorzugte Plätze. Die Hummeln, die jetzt unterwegs sind, sind alle Königinnen, also Weibchen, die sich im vergangenen Herbst gepaart haben und jetzt auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz sind. Ist ihre Suche erfolgreich, dann bauen sie aus Moos ein isolierendes Nest und legen Eier. Die ausschlüpfenden Larven werden mit Nektar und Pollen gefüttert. Nach ihrer Entwicklung zu erwachsenen Hummeln übernehmen diese den Bau der Waben und die Fütterung der Larven. So wächst der Hummelstaat im Laufe des Sommers, je nach Hummelart auf bis zu 600 Tiere.

In Deutschland gibt es etwa 40 Hummelarten, die alle zu den Wildbienen zählen. Ihr dicker Pelz ermöglicht es ihnen, bereits bei Temperaturen von nur wenigen Grad über dem Gefrierpunkt, wenn alle anderen Bienen noch starr vor Kälte sind, zu fliegen und Blüten zu besuchen. Dabei hilft ihnen das sogenannte „Wärmezittern“ . Sie zittern mit ihren Flugmuskeln und steigern so ihre Körpertemperatur, bis sie flugfähig sind, auf 30°C.
So sorgen Hummeln auch in einem kalten Frühjahr für die Bestäubung der Blüten unserer Obstbäume. Dabei setzen manche Obstbauern Zuchthummeln auf ihren Obstplantagen ein, um den Ernteertrag zu erhöhen.

Hummel an TomatenblüteBei Tomaten sitzt der Blütenstaub im Inneren der Staubgefäße. Er tritt in der Regel erst dann aus, wenn die Pollenbehälter geschüttelt werden. Die Hummeln zittern mit ihren Flugmuskeln, setzen die Blüte in Schwingung und der Pollen fällt heraus. Erst diese „Vibrationsbestäubung“ ermöglicht reiche Tomatenernten. Hummeln sind durch ihre hohe wirtschaftliche Bedeutung für den Obst- und Gemüsebau unverzichtbar. Doch leider ist ihr Bestand bedroht. Immer noch verschwinden natürliche Lebensräume für immer unter Beton und Asphalt. Monokulturen und Pestizide führen zum Verlust geeigneter Futterpflanzen.

Welchen Beitrag können Hobbygärtner zum Schutz dieser unverzichtbaren Insekten leisten? Corinna Hölzel, Expertin für insektenfreundliche Gärten beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt, im Garten heimische Wildpflanzen mit Blüten vom zeitigen Frühjahr bis späten Herbst zu pflanzen, damit Hummeln während der gesamten Flugzeit von März bis Oktober ein kontinuierliches Nahrungsangebot finden. Mehr Tips hier: Eine Wohlfühloase für Hummeln.

Und was machen Hummeln die beim Fliegen viel Wärme erzeugen und in einem dicken Pelz stecken im Hochsommer? Warum erleiden sie keinen Hitzschlag? Amerikanische Forscher haben kürzlich herausgefunden, dass ihr Schwirren mit den Flügeln wie ein Ventilator wirkt: Wie Hummeln beim Fliegen dem Hitzetod entgehen.

Siehe auch unseren Buchtipp: Dave Goulson: Und sie fliegt doch, eine kurze Geschichte der Hummel

Buchtipp: Und sie fliegt doch

Buch Goulson

Die Hummel ist nicht nur ein pelziges Geschöpf, an dessen Anblick wir uns erfreuen, sie ist auch ein Wunder der Natur, das die Gesetze der Schwerkraft überlistet, und ein Nutztier, das jährlich Abermillionen Tomaten, Gurken und Johannisbeeren bestäubt. Doch wie ihre Verwandten, die Wildbienen, sind die Hummeln vom Aussterben bedroht. Ihr Verschwinden hätte gravierende Folgen für unsere Gesellschaft. In seinem Bestseller „Und sie fliegt doch“ öffnet uns Dave Goulson, Englands führender Hummelforscher, die Augen für ungeahnte Zusammenhänge zwischen Hummeln und Menschen.
Ein hinreißendes Buch mit humorvollen Schilderungen.

Dave Goulson: Und sie fliegt doch

Eine kurze Geschichte der Hummel
HANSER Verlag 2006
ISBN 978-3-446-44039-5

Wahlprogramm-Check vor der LTW 26

Der BUND hat die Parteien zu ihren Plänen für die kommende Legislaturperiode befragt.
Wie stehen die Parteien zu wichtigen Zukunftsfragen? Alle an Umwelt- und Naturschutz interessierten Menschen sollten das wissen. Der BUND Baden-Württemberg hat daher die im Landtag vertretenen Parteien befragt. Aus unseren Forderungen zu Klimaschutz und Biodiversität haben wir Wahlprüfsteine entwickelt und den Parteien zugesandt.
Hier finden Sie eine Auswahl der Prüfsteine und alle Fragen an die Parteien und deren ausführliche Antworten.

Unser Rüdtwald-Video